
Phosh 0.52 GNOME-basierte Mobile Shell bietet QR-Codes für WLAN-Hotspots
Phosh 0.52 bietet nun die Möglichkeit, QR-Codes für WLAN-Hotspots zu teilen, Gesten zur Steuerung der Helligkeit des Sperrbildschirms, neue Debug-Steuerelemente und vieles mehr.
Eine Übersetzung von 🇬🇧 Linuxiac.com
Phosh (kurz für Phone Shell), eine grafische Benutzeroberfläche, die speziell für Linux-basierte Mobilgeräte entwickelt wurde, auf GNOME-Technologien basiert und Wayland als Anzeigeprotokoll verwendet, hat gerade die Version 0.52 veröffentlicht.
Eine der auffälligsten Neuerungen ist die Unterstützung für das Scannen von QR-Codes zur Verbindung mit WLAN-Hotspots. Bei der Aktivierung eines Hotspots kann Phosh nun einen QR-Code anzeigen, über den andere Geräte sofort eine Verbindung herstellen können, ohne dass die Netzwerkanmeldedaten manuell eingegeben werden müssen.
Der Sperrbildschirm verfügt nun auch über eine neue Gestensteuerung für die Helligkeit, mit der Benutzer die Bildschirmhelligkeit direkt einstellen können, ohne das Gerät entsperren zu müssen. Dadurch müssen sie für häufige Anpassungen nicht mehr tief in die Systemmenüs navigieren.
Für Entwickler und fortgeschrittene Benutzer führt Phosh 0.52 eine neue DebugControl Schnittstelle ein. Die Version enthält außerdem eine Reihe von Fehlerbehebungen und internen Bereinigungen, wodurch mehrere gemeldete Probleme behoben und die allgemeine Stabilität verbessert wurden.
Schließlich bietet das Update umfassende Verbesserungen im Bereich der Internationalisierung, wobei die Übersetzungen der Benutzeroberfläche in vielen Sprachen aktualisiert wurden.
Weitere Informationen finden Sie in der Ankündigung.
Bildnachweis: Phosh Project
















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