
Bottles 62.0 fügt Unterstützung für das Dynamic Launcher Portal hinzu
Bottles 62.0, ein Wine-Präfix-Manager zum Ausführen von Windows-Anwendungen unter Linux, bietet nun Unterstützung für das Dynamic Launcher-Portal und verfügt über detaillierte Fortschrittsberichte für Sicherungs- und Wiederherstellungsvorgänge.
Eine Übersetzung von 🇬🇧 Linuxiac.com
Bottles, ein auf Wine basierendes Open-Source-Tool, mit dem Benutzer Windows-Anwendungen und -Spiele unter Linux mit einer benutzerfreundlichen GUI ausführen können, hat die Version 62.0 veröffentlicht.
Eine wichtige Korrektur verbessert die GPU-Erkennung für Geräte, die als „Display-Controller” kategorisiert sind. Bisher wurden einige Grafikkarten dieser Kategorie nicht richtig erkannt. Version 62.0 behebt dieses Problem und verbessert die Kompatibilität mit weiteren Systemen.
Die neue Version bietet außerdem Unterstützung für das Dynamic Launcher-Portal, mit dem Sandbox-Anwendungen Anwendungsstarter (.desktop-Einträge) auf dem Host-System erstellen und verwalten können. Dies verbessert die Integration in Desktop-Umgebungen, insbesondere in Flatpak-Setups.
Darüber hinaus erhalten Flatpak-Entwicklungsbuilds eine Korrektur, die die ordnungsgemäße Funktionalität des Tools bottles-cli wiederherstellt und Probleme mit Befehlszeilenoperationen in Entwicklungsbuilds behebt.
Auf der visuellen Seite umfasst die Backup-Verarbeitung nun sichtbare Fortschrittsinformationen während Backup- und Wiederherstellungsvorgängen, wodurch Benutzer während der Ausführung dieser Aufgaben ein klareres Feedback erhalten.
Das Update ermöglicht auch das Hinzufügen gültiger Systemumgebungsvariablennamen ohne Validierungsprobleme. Ein Fehler im Bildschirm für die tägliche Spendenaufforderung wurde ebenfalls behoben.
Zu guter Letzt wurde die FSR-Verarbeitung für Spiele angepasst. Die FSR auf Wine-Ebene wurde entfernt, und FSR wird nun nur noch bei der Ausführung unter Gamescope eingestellt. Wie üblich enthält die Version aktualisierte Übersetzungen.
Weitere Informationen zu allen Änderungen finden Sie im GitHub-Änderungsprotokoll des Projekts.















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