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Distrobox 1.8.2 bietet eine optimierte Benutzererfahrung und einen neuen Maintainer

Distrobox 1.8.2, eine containerisierte Linux-Umgebung, bietet Verbesserungen, eine bessere Integration und 20 neue Mitwirkende, die sich dem wachsenden Projekt anschließen.
Eine Übersetzung von 🇬🇧 Linuxiac.com

Neun Monate nach der Veröffentlichung der Version 1.8.1 hat Distrobox, ein benutzerfreundliches Tool, mit dem Benutzer auf einfache Weise containerisierte Umgebungen ihrer bevorzugten Linux-Distributionen mit Tools wie Podman oder Docker erstellen und verwalten können, gerade die Version 1.8.2 veröffentlicht.

Dieses Update konzentriert sich stark auf Bereinigung und Stabilität. Es stellt die Unterstützung für Clear Linux ein, führt die Funktion unshare-groups ein und erweitert die Manifestdefinitionen um include für eine modularere Konfiguration. Die Bash-Vervollständigung wird intelligenter, und mehrere Formatierungs- und Anführungszeichenprobleme in distrobox-create wurden behoben, um eine reibungslosere Befehlszeilenerfahrung zu ermöglichen.

Zu den wesentlichen Verbesserungen unter der Haube gehören eine bessere NVIDIA-Treiberunterstützung unter Fedora und openSUSE, eine verbesserte systemd-Kompatibilität und neue Unterstützung für Chimera Linux- und Alt Linux-Container. Das Update verbessert außerdem die Integration von doas, die Leistung bei der Socket-Suche und den passwortlosen Betrieb in bestimmten Konfigurationen.

Was die Dokumentation angeht, bezeichnet das Projekt Silverblue-Systeme nun als „Atomic Desktops“, fügt Einrichtungsanweisungen für Hyprland hinzu und enthält Kompatibilitätsdetails für Debian 13, CentOS Stream 10 und Fedora 42.

Zu guter Letzt ist es erwähnenswert, dass diese Version 20 neue Erstmitwirkende und einen neuen Betreuer begrüßt – ein klares Zeichen dafür, dass das Projekt weiter wächst und bei den Nutzern noch mehr Anklang findet.

Weitere Details zur neuen Version finden Sie im Changelog.

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