
Leset!p · Die „ziemlich sorgenfreie Nextcloud“ für den kleinen Homeserver - Teil 1
Wenn ich im Bekanntenkreis gefragt werde, ob man sich eine Nextcloud zu Hause installieren sollte, rate ich eigentlich davon ab. Für viele Anwender, die nicht aus der IT-Ecke kommen, ist eine Lösung bei einem Hoster deutlich besser.
Dort kümmert sich Fachpersonal in Rechenzentren um Backups und Updates. Man legt einen Account an und kann sofort starten. Allerdings gibt es auch Nachteile. Monatlich zahlt man Gebühren und vor allem: persönliche Daten liegen auf dem Server des Anbieters. Ein bisschen Verschlüsselung für ruhende Daten kann man zwar einrichten, aber eine wirklich reibungslose Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den gesamten Datenbestand ist noch immer nicht implementiert. Wenn also ein gekündigter Mitarbeiter … Na, der Grundgedanke ist klar.
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s3n🧩net wünscht viel Vergnügen














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