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Lesezeichen · Gefahr für die nationale Sicherheit: Berliner Datenleck schlägt hohe Wellen

Nach dem Darknet-Leak streiten Bezirke über Forensik-Software von Crowdstrike. Die Datenschutzbeauftragte warnt und gibt Verhaltensregeln für Betroffene heraus.

Der jüngste Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz hat sich zu einem Sicherheitsdebakel ausgewachsen. Die mutmaßlich russischsprachige Ransomware-Gruppe Rhysida erpresste das Land um 30 Bitcoin (rund zwei Millionen Euro). Nach Ablauf des Ultimatums veröffentlichte die Gruppe ein rund 5,7 Terabyte großes Datenpaket mit rund 1,44 Millionen Dateien im Darknet. Unter den geleakten Daten befinden sich Personalakten, Verträge und Passwörter von Verwaltungsbeschäftigten sowie Informationen von Bürgern. Noch bedrohlicher dürfte aber der Abfluss hochsensibler Sicherheitsdokumente sein.

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