
Uptime Kuma 2.1 bietet nun Unterstützung für Globalping und erweiterte Benachrichtigungsintegrationen
Uptime Kuma 2.1 bietet neben Verbesserungen bei der Überwachung und Stabilität auch Unterstützung für Globalping und neue Benachrichtigungsintegrationen.
Eine Übersetzung von 🇬🇧 Linuxiac.com
Nach monatelanger Arbeit hat Uptime Kuma, ein beliebtes Open-Source-Tool zur Überwachung der Betriebszeit mit über 80.000 GitHub-Stars, das von Fans des Self-Hostings geschätzt wird, die Version 2.1 veröffentlicht.
Zwei wichtige neue Benachrichtigungsoptionen sind nun verfügbar: Jira Service Management und Google Sheets. Diese bieten Teams mehr Möglichkeiten, Benachrichtigungen zu erhalten, insbesondere wenn sie Ticketingsysteme oder Tabellenkalkulationen verwenden.
Darüber hinaus sind die Benachrichtigungen jetzt flexibler. Sie können Nachrichten für Discord und ntfy mit Vorlagen, Formatvoreinstellungen und zusätzlichen Alarmdetails anpassen. Slack Benachrichtigungen können jetzt auch die Namen von Überwachungsgruppen anzeigen.
Es ist erwähnenswert, dass dieses Update Globalping-Unterstützung hinzufügt, sodass Sie Überprüfungen nicht nur von Ihrem eigenen Server aus, sondern von Probes auf der ganzen Welt aus durchführen können. Außerdem enthalten HaloPSA-Benachrichtigungen jetzt die Felder monitor_id und heartbeat_id, um die Automatisierung zu unterstützen.
Eine brandneue Funktion in Kuma 2.1 ist der Domain-Ablaufmonitor. Dieser ermöglicht folgendes:
- Reduzieren Sie störende Ablaufprotokolle und verbessern Sie das Validierungsverhalten.
- Behalten Sie den Überblick darüber, wann Ihre Domainnamen ablaufen.
- Erhalten Sie Benachrichtigungen, bevor eine Domain abläuft.
- Verarbeiten Sie RDAP-Lookups zuverlässiger, einschließlich Verbesserungen für mehrstufige öffentliche Suffixe und statische RDAP-DNS-Daten.
Darüber hinaus behebt dieses Update mehrere Probleme bei der Überwachung. Die Ablaufzeit von Zertifikaten verwendet nun die richtigen Einstellungen, und es gibt Verbesserungen beim Parsen von MongoDB JSON, bei den Zeitzonen von RSS pubDate, bei RADIUS-Client-Fehlern und bei der Monitorauswahl. Das Ein- und Ausblenden von verschachtelten Gruppen funktioniert nun besser in allen Dashboards.
Die Lokalisierung wird weiter ausgebaut, Bayerisch wird nun unterstützt, und es wurden viele Übersetzungsaktualisierungen von Mitwirkenden auf Weblate hinzugefügt.
Wie frühere Versionen enthält auch Uptime Kuma 2.1 zahlreiche interne Wartungsarbeiten, aktualisierte Abhängigkeiten, Workflow-Optimierungen und einige kleinere Sicherheitsverbesserungen.
Eine detaillierte Übersicht finden Sie im Changelog.
Wenn Sie Uptime Kuma noch nicht ausprobiert haben, finden Sie hier eine detaillierte 🇬🇧 Anleitung zur schnellen Einrichtung mit Docker. Viel Spaß beim Überwachen!
















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