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Leset!p · Epochaler Wandel bei Textkonsolen von Linux im Werden

Bessere Sicherheit, Altlasten loswerden und neue Features: Das verspricht ein sich anbahnender Wechsel bei der Technik für Virtual Terminals (VTs) von Linux.

Nach Wayland schickt sich gerade eine weitere Technik an, althergebrachtes zu verdrängen: Bei Fedora soll bald nicht mehr der Linux-Kernel, sondern ein im Userspace arbeitendes Programm die Virtual Terminals (VTs) bereitstellen – also die Vollbild-Textkonsolen, die Tastenkombinationen wie Strg+Alt+F3 aufrufen. Wie Wayland verändert der neue Ansatz auf den ersten Blick wenig, erfordert zugleich aber Umdenken; dennoch dürften andere Distributionen diesem Beispiel über kurz oder lang folgen.

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