
Fwupd 2.0.14 bringt RHEL 9/10 Build-Unterstützung, UEFI-Fixes
Fwupd 2.0.14 Linux-Firmware-Update-Tool bietet Unterstützung für RHEL 9/10-Builds, UEFI-Kapselkorrekturen und erweiterte Hardware-Kompatibilität.
Eine Übersetzung von 🇬🇧 Linuxiac.com
Mehr als einen Monat nach der letzten Version 2.0.13 hat fwupd, ein Open-Source-Dienstprogramm zur Vereinfachung von Firmware-Updates auf Linux-basierten Systemen, die neue Version 2.0.14 herausgebracht.
Zu den neuen Funktionen gehört, dass fwupd nun die Voraussetzung der Netzwerkverbindung umgehen kann, was die Ausführung in eingeschränkten Umgebungen erleichtert. Die neue Version bietet außerdem Build-Kompatibilität für RHEL 9 und RHEL 10. Plugins können nun die Firmware-Version während eines Updates auslesen, während UEFI-Kapselgeräte Capsule-on-Disk deaktivieren können.
Außerdem können Administratoren HwID-Plugin-Kontextflags aufheben, und Upgrades von einer leeren UEFI dbx werden nun unterstützt.
Was die Fehlerbehebung angeht, so behebt das Update eine Vielzahl von Problemen. Die Überprüfung der Firmware schlägt nicht mehr aufgrund von Signaturzeitprüfungen fehl, und unsignierte Firmware wird nicht mehr mit einer "UNKNOWN"-Vendor-ID markiert.
Thunderbolt-Retimer-Geräte werden ausgeschlossen, wenn fwupd im Single-Shot-Modus ausgeführt wird, und veraltete libflashrom-API-Aufrufe wurden entfernt. Außerdem wurden Verbesserungen an der Generierung von Firmware-Metadaten, der Behandlung von UF2-Erweiterungen, der Synaptics RMI-Initialisierung und Updates für DFOTA- und MBIM-Modemgeräte vorgenommen.
Zu den weiteren Anpassungen gehören die korrekte Versionsmeldung für Lexar-NVMe-Laufwerke, aktualisierte Zuordnungen von TPM-Herstellernamen und die Überprüfung von Prüfsummen in Tests.
Schließlich erweitert die Version die Hardware-Unterstützung. Neu hinzugekommen sind Egis MoC-Geräte, Framework QMK-Geräte, ILITEK Touch-Controller und das SteelSeries Arctis Nova 3P-Headset.
Weitere Informationen finden Sie im Changelog.















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