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Lesezeichen · ePA: BfDI erinnert an Datenausleitung ab Oktober und fordert bessere Information

Die Bundesdatenschutzbeauftragte fordert eine bessere Aufklärung zur ePA. Versicherte müssen umfassend über Rechte, Datenflüsse und Steuerung informiert werden.

Ab Oktober 2026 werden erstmals Daten aus der elektronischen Patientenakte (ePA), zunächst aus der elektronischen Medikationsliste (eML), pseudonymisiert für Forschungszwecke ausgeleitet. Wenn Versicherte das nicht wollen, müssen sie widersprechen. Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Prof. Louisa Specht-Riemenschneider, fordert deshalb, die Menschen vor dem Start besser über ihre Rechte, die vorgesehenen Datenflüsse und die vorhandenen Steuerungsmöglichkeiten zu informieren.

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