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Leset!p · KDE erhält einen nativen Manager für virtuelle Maschinen

Virtuelle Maschinen sind über die Jahre zum Alltag geworden. Es gibt heutzutage viele Wege, VMs zu erstellen. GNOME-Nutzer etwa greifen auf Boxes zurück, eine komfortable, wenn auch etwas eingeschränkte Anwendung zur Erstellung von VMs. Die Verwaltung und Steuerung der virtuellen Maschinen erfolgt dabei über die libvirt-Bibliothek, die als Schnittstelle zwischen den grafischen Tools und den Virtualisierungstechnologien dient.

KDE soll noch in diesem Jahr ebenfalls einen Manager für virtuelle Maschinen namens Karton erhalten, der von KDE-Entwickler Harald Sitter vorangetrieben wird. Die Anwendung soll im Rahmen des Google Summer of Code 2025 (GSoC) von Derek Lin entwickelt werden. Mit Qt-Virt-Manager gab es bereits früher einen Virtual-Machine-Manager auf Qt-Basis, der aber bereits länger verwaist ist und dessen GUI in die Jahre gekommen ist.

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