
Lesezeichen · Dekompilierung per KI: Warum Closed Source laut Raymond am Ende ist
Für Eric S. Raymond ist der Befund klar: Closed Source ist nahezu am Ende. Für den Mitbegründer der Open Source Initiative und Vordenker der Open-Source-Bewegung sind Large Language Models der Todesstoß für das Softwaregeheimnis. Das Aus von Closed Source habe er zwar schon immer erwartet. Aber eigentlich sei er von einer langsamen Erosion ausgegangen. Und er habe überdies damit gerechnet, dass einige Nischen verbleiben – doch selbst das sei nicht mehr so. Der streitbare Aktivist erklärte jetzt in einem Meinungsbeitrag, dass nur Patente und Software, die in der Cloud laufe (Software as a Service), proprietäre Geschäftsmodelle noch schützen würden. Er erwartet einen harten Kollaps. Überleben könnte allenfalls Steuersoftware: Deren Wert liege nicht im Code, sondern im Pflegen eines sich ständig ändernden Regelwerks durch Fachleute des Herstellers.
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s3n🧩net wünscht viel Vergnügen
















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