
Leset!p · Unsere allzu gemütliche Abhängigkeit
Ob Apple oder Insta – wir nutzen die großen Plattformen, weil es angenehm ist. Doch demokratische Alternativen wie Mastodon sollten uns den Mehraufwand wert sein.
M astodon muss noch ein ganzes Stück geiler gemacht werden, damit es irgendwie attraktiv ist“, sagt Lukas Ondreka Anfang April im Gespräch mit Tech-Kritikerin Aya Jaff im Dissens Podcast. Vor allem für ihn, als „digitalen Noob“, sei das dezentrale soziale Netzwerk viel zu kompliziert. Damit ist er anscheinend nicht allein. Denn obwohl viele abgeschreckt von Elon Musk nach Alternativen zu dessen Nachrichtendienst X suchen, bleibt Mastodon eine Randerscheinung – trotz des putzigen Rüsseltiers im Logo.
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s3n🧩net wünscht viel Vergnügen














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