
NetworkManager 1.56.1 bietet nun Unterstützung für GENEVE-Schnittstellen
NetworkManager 1.56.1 bietet nun Unterstützung für GENEVE-Schnittstellen, die Verwaltung persistenter Zustände sowie aktualisierte nmcli- und D-Bus-Gerätesteuerungen.
Eine Übersetzung von 🇬🇧 Linuxiac.com
NetworkManager, ein Systemdienst und eine Reihe von Tools zur Verwaltung von Netzwerkverbindungen, der von den meisten Linux-Distributionen verwendet wird, hat soeben die Version 1.56.1 als kleines Wartungsupdate der 1.56-Reihe veröffentlicht.
Die wichtigste Neuerung in dieser Version ist die Unterstützung für GENEVE-Schnittstellen (Generic Network Virtualization Encapsulation) – ein Tunneling-Protokoll, das in virtualisierten und Cloud-Umgebungen zum Transport von Netzwerkverkehr über Overlay-Netzwerke verwendet wird und nun direkt von NetworkManager verwaltet werden kann.
Diese Version ermöglicht zudem über nmcli und die D-Bus-API einen persistenten Verwaltungsstatus für Geräte über Neustarts hinweg. Administratoren können nun festlegen, ob ein Gerät von NetworkManager verwaltet wird, und diese Einstellung nach einem Systemneustart beibehalten.
Darüber hinaus können Administratoren nun den Verwaltungsstatus eines Geräts im Kernel mithilfe von nmcli und der D-Bus-API gleichzeitig mit dessen Verwaltungsstatus ändern. Dies ermöglicht eine direktere Kontrolle beim Umschalten von Geräten zwischen verwaltetem und nicht verwaltetem Status.
Weitere Details finden Sie im Changelog. Der Quellcode von NetworkManager 1.56.1 steht auf der GitLab-Seite des Projekts zum Download bereit.
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